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Frantoio Galantino
Der Betrieb „Frantoio Galantino" befindet sich in Bisceglie, im Herzen Apuliens, dem größten Olivenanbaugebiet der Welt. Diese malerische, mittelalterliche Stadt liegt an der Adria, ca. 35km nördlich von Bari. Apulien, reich an jahrhundertealten Olivenbäumen, ist für sein wertvolles Olivenöl bekannt. Das Native Olivenöl Extra Galantino führt die geschützte Herkunftsbezeichnung (D.O.P.) Terra di Bari - Castel del Monte. Diese, von AGRICERT vergebene, geschützte Herkunftsbezeichnung bescheinigt, dass das Öl den qualitativen sowie organoleptischen Eigenschaften des Produktionsdisziplinars D.O.P. Terra di Bari, entspricht.

Die unternehmerischen Aktivitäten der Familie Galantino beginnen im Jahre 1926, als Vito Galantino eine Mühle aus dem 19.Jh. ersteht, und sie in eine Ölmühle umbaut. Seit damals widmen sich zwei Generationen der Ölerzeugung, welche einen so hohen Standard erreicht hat, dass man das „Olio Extra Vergine Galantino" als eines der Besten Italiens bezeichnen kann.

Heute verarbeitet die Ölmühle Galantino Oliven aus dem eigenen Gut sowie von 2.000 Produzenten. Die vorsichtige, händische Ernte der Oliven zum richtigen Reifungsgrad, die genaue Selektion, die Wäsche und die Mahlung mit steinernern Mühlsteinen, das kalte Auspressen und das Zentrifugieren begünstigen den Geschmack und den Geruch des Olivenöls. Das Öl wird sowohl im Laboratorium als auch organoleptisch untersucht und sodann vom Ölmeister ausgewählt und zertififiziert.

GALANTINO, der Film

Ölmühle Leopold
Alois und Aloisia Leopold kauften im Jahre 1932 vom Großgrundbesitzer Franz Pieber die Stering Mühle (Hörbing Mühle). Die Mühle wurde damals noch mit einem Wasserrad betrieben und später durch eine gebrauchte Turbine ersetzt. Der Schwerpunkt der Produktion war bis 1964 die Erzeugung von Mehl (Lohnmüllerei für Bauern) und Ölpresserei. 1964 entschloss sich der Nachfolger Josef Leopold mit der Produktion von Mischfutter zu beginnen. Diese wurde ab sofort zum Renner und der Schwerpunkt verlagerte sich auf diese Sparte. Gleichzeitig eröffnete Josef Leopolds Gattin, Christine Leopold, das damals wohl modernste Lebensmittelgeschäft Deutschlandsbergs.

1965 übernahm Josef Leopold die Leopold Mühle und baute den Betrieb Jahr für Jahr aus. 1981 trat Josef Leopold jun. als junger Müllermeister in den Betrieb ein und es wurde die Leopold Mühle KG gegründet. 1983 wurde das bestehende E-Werk erneuert und eine neue, Kaplan-Rohr-Turbine (Leistung 100kw/h) eingebaut. In weiterer Folge modernisierte man auch noch die Mühle und die Ölmühle und wechselte vom Lebensmittelgeschäft zu "Leopolds Ölkuchl" (Spezialitäten aus dem Schilcherland).

Heute werden in der Ölmühle Leopold qualitativ hochwertiges Kürbiskernöl, Walnußöl sowie Salatöle und auch andere Öle hergestellt. Seit der Gründung des Betriebes wird schon das traditionelle Pressen von Kernöl betrieben.


Mühlviertler Ölmühle
Seit rund 600 Jahren werden in der Mühlviertler Ölmühle Saaten gemahlen. Mehr als 200 Jahre ist die Familie Koblmiller für die Leinöl-Produktion zuständig. Gunther Koblmiller hat die Mühle 1977 übernommen, und erklärt, wie aus Leinsamen Öl wird: Zuerst werden die Samen getrocknet, dann gemahlen, geröstet und schließlich gepresst. Ganz langsam tropft das Öl aus der Presse, ein halber Liter pro Stunde. "Unser Öl braucht Zeit", lautet die Devise.

Warm oder kalt - das ist die Frage. "Früher haben wir nur warmgepresst, seit etwa 20 Jahren sind wir in Besitz einer Schneckenpresse, damit können wir kaltpressen", sagt Koblmiller, der aber weiterhin beide Methoden betreibt. Warum warmgepresstes Öl immer noch seine Berechtigung hat, zeigt die Verkostung. Es ist viel geschmacksintensiver, zum Kochen verwende sie deshalb nur warmgepresstes Öl, erklärt Koblmillers Mitarbeiterin.
Kaltgepresstes Leinöl kann man vielseitig verwenden - Koblmiller behandelt sogar seine Maschinen mit Leinöl. "Auf diese Art und Weise halten sie 100 Jahre und länger", sagt der Mühlenbesitzer, der abgesehen vom Leinöl auch viele andere Sorten produziert: Öl aus Disteln, Hanf, Sonnenblumen, Sesam und Mohn.

 
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